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Amt Großer Plöner See - Der Amtsvorsteher  

Pressebericht: SH-Z.DE

Rathjensdorf

Erwartungsgemäß wurde Wittmoldts Bürgermeister Gerold Fahrenkrog gestern Abend in Ratjensdorf zum neuen Amtsvorsteher des Amtes Großer Plöner See gewählt. Er ist damit Nachfolger von Martin Leonhardt aus Dersau. Fahrenkrog wurde von 17 Mitgliedern des Amtsausschusses einstimmig gewählt.

Die beiden Vertreter der Gemeinde Bösdorf, Bürgermeister Joachim Schmidt und Dieter Westphal, enthielten sich der Stimme. "Im Hinblick auf die bevorstehende Ausgliederung", erklärte Westphal, wolle man sich nicht mehr an Personalentscheidungen beteiligen, die über den 31. Dezember 2013 hinaus Wirkung hätten.

Noch vor der Wahl schlossen sich die Wählergemeinschaften zu einer Gruppierung zusammen. Sie sind mit sieben Mitgliedern im nur noch 19-köpfigen Amtsausschuss die stärkste Gruppe. Weiterhin sind CDU (sechs Vertreter), SPD (vier Vertreter), Grüne (ein Vertreter) sowie Mario Schmidt Mitglieder im Amtsausschuss.

Ex-Amtsvorsteher Martin Leonhardt nutzte nach 19 Jahren als Amtsvorsteher des Amtes Großer Plöner See die Gelegenheit zur Abrechnung über den Ausgang der Verwaltungsstrukturreform mit der Ausamtung Aschebergs und Bösdorfs aus dem Amt. Die "Methoden der Ministerialbürokratie" und "einer Dame aus Kiel" habe er "als Nötigung" empfunden. Mit "Dame aus Kiel" meinte

Leonhardt Manuela Söller-Winkler aus dem Innenministerium. "Sie hat nur uns in Plön im Visier gehabt, andere Strukturreformen im Land finden nicht statt", sagte Leonhardt verbittert. Er lobte den damaligen CDU-Landtagsabgeordneten Werner Kalinka: "Ohne ihn hätten wir am 31. Dezember dieses Jahres das Licht im Amt ausgemacht."

Der neue Amtsvorsteher Gerold Fahrenkrog gehört der Wählergemeinschaft in Wittmoldt an. Er versprach, der Amtsausschuss werde weiterhin gute Lösungen in den anstehenden Fragen finden, aber auch Kompromisse seien hilfreich. "Ich verzichte auf die obligatorische Schonfrist von 100 Tagen", sagte Fahrenkrog. Der Grund: Bei der anstehenden Ausamtung von Bösdorf und Ascheberg müssten noch viele Hürden aus dem Weg geräumt werden.

In Sachen Kaufangebot zur Amtsverwaltung war Bürgermeister Mario Schmidt noch nicht tätig geworden. Wie er gestern Abend sagte, liege ihm dafür auch noch kein Beschluss des Amtsausschusses vor. Der vom Kreis vorgelegte Kompromiss (der OHA berichtete gestern) soll nun in den Gemeindevertretungen beraten werden.

Amt Großer Plöner See, Der Amtsvorsteher 

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